Neue Beitragsbemessungsgrenze ab 2019!

Entlastung für Selbstständige in der gesetzlichen Krankenversicherung


Etwa 400 bis 420 Euro müssen Selbstständige bisher monatlich als Mindestbeitrag für Krankenkasse und Pflegeversicherung zahlen. Für viele Existenzgründer ist das sehr viel Geld. Wer in einer Krise steckt oder zum Start der Selbstständigkeit rote Zahlen schreibt, als selbständiger Einzelunternehmen vielleicht grundsätzlich weniger verdient als das bisherige fiktive Einkommen in Höhe von 2284 Euro annimmt, für den fällt der Beitrag für Kranken- und Pflegeversicherung in der gesetzlichen Krankenkasse auf unter 200 Euro.

Sind Sie betroffen? Dann rufen Sie bei Ihrer Krankenkasse an, und klären Sie, welche Einkommensnachweise notwendig sind, damit Sie zukünftig nur noch den niedrigeren Mindestbeitrag zahlen.


Viele Gründungsinteressierte schreckte der hohe Mindestbeitrag bisher ab. Wenn Sie sich jetzt selbstständig machen möchten und noch nicht wissen, wie Ihr Einkommen ausfallen wird, dann gehen Sie von einem Einkommen unterhalb der neuen Mindestbemessungsgrenze aus und machen Sie entsprechende Angaben. So zahlen Sie den geringeren Mindestbeitrag. Sollte Ihr Einkommen dann doch höher ausfallen, müssen Sie jedoch nachzahlen. Auch hierfür sollten Sie gerüstet sein.


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