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Technologietransfer im Rheinisch-Bergischen TechnologieZentrum |
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Fachspezifisches Wissen, vor allem auf dem neuesten Stand befindliches Wissen, ist für die Umsetzung technologischer Prozesse von entscheidender Bedeutung. Das Wissen um die Nutzung wirtschaftlicher Kapazitäten, flexiblerer Produktionsmethoden, für den Einsatz der Produkte optimierter Eigenschaften ist für den Erhalt und den Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit technologieorientierter Unternehmen von hoher Priorität. Die Halbwertszeit des technologischen Wissens wird allerdings immer kürzer. Neue Technologien werden in immer kürzeren Zeitabständen entwickelt und in marktfähige Produkte umgewandelt. Nicht ohne Grund wird in der heutigen Zeit dem "Schnelleren" in der Einführung neuer Produkte, unabhängig von der Unternehmensgröße, der größere Erfolg prognostiziert. Um neue Technologien zu verbreiten, muss der Transfer dieser Entwicklungen in die breite Anwendung stattfinden. Dies ist das Feld für den Technologietransfer, um Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung in die industrielle oder gewerbliche Anwendung zu bringen.
Für erfolgreichen Technologietransfer ist das Engagement vieler Partner erforderlich. Unternehmen müssen mehr Zeit in den Informations- und Innovationsprozess investieren. Dieser Prozess wird von unterschiedlichen Institutionen aktiv unterstützt. Ziel ist hier die effiziente, zeitnahe Partnersuche für die Anwendung, die zielgerichtete Steuerung der Kontakt- oder Kooperationsgespräche, die Suche nach notwendigem speziellen Zusatz-Know-how und nicht zuletzt das Beziehungsmanagement der einzelnen Partner untereinander.
Das Rheinisch-Bergische TechnologieZentrum ist spezialisiert auf die technologieorientierte Sparte. Ziel ist die StartUp-Förderung von motivierten und engagierten Gründern mit Erfolg versprechenden Geschäftsideen. Diese Förderung geschieht über folgende, speziell auf die Technologie bezogenen Maßnahmen: |
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- Umfassende Gründungsberatung zur optimalen Unterstützung der Gründer beim Aufbau des Unternehmens auch hinsichtlich technologischer Fragestellungen unter Einbindung der Gesellschafterpartner
- Zugang zu umfangreichem technologieorientierten Netzwerk bestehend aus Forschungseinrichtungen, technologieorientierten Unternehmen und anderen Institutionen
- Durchführung von Kontaktforen, um mit anderen Unternehmen ins Gespräch zu kommen und über den Austausch von Wissen und Erfahrung zu profitieren
- Enger Kontakt der Mieter untereinander, um von den Erfahrungen der anderen auf kurzem Wege zu profitieren
- Durchführung von Veranstaltungen und Foren im Rheinisch-Bergischen TechnologieZentrum zu technologieorientierten Themen von unterschiedlichen Kooperationspartnern oder anderen Initiativen bzw. Unternehmen
- Einbindung von Fachleuten der Kreissparkasse Köln in Fragestellungen zur öffentlichen Förderung von Innovationsvorhaben
- Kontakt zum VC-Geber KSK Wagniskapital GmbH
- Begleitung des Businessplan-Wettbewerbs vom Verband NUK Neues Unternehmertum Köln-Bonn-Aachen e.V. zur Optimierung der Unternehmensplanung in technologieorientierten Bereichen
- Unterstützung des Hochschulgründernetzes Cologne zur Forcierung des Transfers neuer Technologien in die Anwendung durch die Initiierung von Unternehmensgründungen
- Engagement im Kontakt zu technologiespezifischen Initiativen
- Einbindung ins Kontaktnetzwerk mit den anderen Technologiezentren in der Region zur Nutzung des dort vorhandenen Know-hows
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Im Rheinisch-Bergischen TechnologieZentrum ist die Werkstofftechnik ein Schwerpunkt. Im Zentrum befindet sich ein Kontaktbüro des internationalen Fachverbands für Mikrotechnik, Nanotechnologie und Neue Materialien - IVAM e. V.. Hauptaufgabe dieses Kompetenzzentrums ist es, über Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten der neuer Materialien zu informieren. Zu diesem Zweck werden Newsletter versandt, Seminare, Schulungen und Foren angeboten. Zurückgreifen kann der Interessierte u. a. auf eine Datenbank, in welcher Eigenschaften, Anwendungsmöglichkeiten und Lieferanten innovativer Werkstoffe erfasst werden. Vermarktungsunterstützung kann u. a. über die umfangreichen Kontakte zu vielen anderen Initiativen der Werkstofftechnik und eine umfangreiche Adressdatenbank mit allen relevanten Ansprechpartnern aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen geleistet werden. Technologieorientierte Unternehmensgründungen zeichnen sich durch eine komplexere Unternehmensplanung aus als in den meisten anderen Bereichen. Zielgerichtete Kontakte können in diesem Umfeld viele Umwege vermeiden. |
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