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Die Eigenmittel Machen Sie Ihren privaten "Kassensturz" |
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Grundlage einer jeden Finanzierung und auch Ihrer Existenzgründung müssen die Eigenmittel sein. Eigenmittel reduzieren zunächst den notwendigen Bedarf an Fremdmitteln. Spätestens dann, wenn Sie ein Gespräch mit Ihrer Hausbank zur Finanzierung Ihrer Existenzgründung führen, werden Sie aber feststellen, dass die Eigenmittel auch andere wichtige Funktionen haben: Sicherheits- und Risikopolster: Eine Mindestausstattung mit Eigenkapital stellt sicher, dass nicht schon geringe Verluste zu einer Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung und damit zu Insolvenz führen.
Kriterium für Ihre Kreditwürdigkeit: Je mehr Eigenmittel Sie einsetzen und je höher der Eigenkapitalanteil an Ihren gesamten Investitionen ist, desto besser ist Ihre Verhandlungsposition mit einem Kreditgeber. |
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| Wie hoch sollte Ihr Eigenkapital mindestens sein? |
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Es gibt keine allgemeingültige Grenze für einen Mindestanteil der Eigenmittel. Wer staatliche Finanzhilfen in Anspruch nehmen will, muss Eigenmittel in "angemessenem Umfang" einsetzen. Als grober Richtwert gelten mindestens 15 Prozent der Investitionskosten. (Checkliste Eigenkapital)
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| Potentielle Existenzgründer und gründungsnahen Unternehmen mit innovativen Produkten bietet sich im Bereich der Eigenkapitalfinanzierung eine interessante Finanzierungshilfe durch Beteiligungskapital. Die KSK-Wagnis GmbH hat sich auf diese Finanzierungsform spezialisiert und bietet attraktive Finanzierungsmöglichkeiten. |
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Eigenleistungen sind in einem gewissen Umfang möglich, werden aber häufig überschätzt. Sie führen bei einer Überschätzung zu einer teuren Nachfinanzierung oder zu Liquiditätsengpässen. Andererseits können Eigenleistungen im Umbau- oder Ausbaubereich den Bedarf an Fremdmitteln reduzieren. Eigenleistungen werden nach den Darlehensrichtlinien der Existenzgründungsdarlehen jedoch nicht als Eigenmittel anerkannt.
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